„Wir wollten schon in den Einzeln mit aller Macht den fünften Punkt”, erklärte Neebe im Anschluss. Nach Krüsmanns Niederlage kämpfte Matthias Gräser erfolgreich gegen seinen Gegner und die Schmerzen in der lädierten Schulter an und sorgte so für den wichtigen vierten Punkt. Die Sektkorken knallen durften schließlich gegen 14.30 Uhr. Hendrik Neebe führte im zweiten Satz schon mit 4:1, lag plötzlich mit 4:5 hinten, verhinderte aber den drohenden Satzverlust und erlöste mit dem verwandelten Matchball zum 7:5 die wartenden Teamkollegen und rund 100 Zuschauer auf der Anlage. „Dann haben wir erst mal richtig gefeiert”, berichtete Neebe. Die beiden Doppelniederlagen – eine drittes Doppel verhinderte Gräsers Verletzung – fielen nicht mehr ins Gewicht, sondern waren nur Beginn einer langen rot-weißen Aufstiegsfeier.
Einzel: Krüsmann 0:6, 1:6; Manz 6:3, 6:0; Neebe 6:4, 7:5; Jurisch 6:4, 6:4; Gräser 6:2, 6:4; Pinner 6:1, 6:0; Doppel: Manz/Krüsmann 6:3, 3:6, 3:6; Neebe/Jurisch 3:6, 6:3, 8:10; Gräser/Pinner Aufgabe.